{"id":663,"date":"2022-08-31T20:50:29","date_gmt":"2022-08-31T23:50:29","guid":{"rendered":"https:\/\/qr8or.work\/?page_id=663"},"modified":"2023-01-03T15:36:54","modified_gmt":"2023-01-03T18:36:54","slug":"tempeltown","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/qr8or.work\/index.php\/tempeltown\/","title":{"rendered":"TEMPELTOWN"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"663\" class=\"elementor elementor-663\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4c318e7 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"4c318e7\" data-element_type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;,&quot;content_width&quot;:&quot;boxed&quot;}\" data-core-v316-plus=\"true\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-323ff00 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"323ff00\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.17.0 - 08-11-2023 *\/\n.elementor-heading-title{padding:0;margin:0;line-height:1}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title[class*=elementor-size-]>a{color:inherit;font-size:inherit;line-height:inherit}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-small{font-size:15px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-medium{font-size:19px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-large{font-size:29px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xl{font-size:39px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xxl{font-size:59px}<\/style><h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">TEMPELTOWN<\/h2>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cea9211 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"cea9211\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.17.0 - 08-11-2023 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#69727d;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#69727d;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<p><br \/><strong>AUFRUF AN ALLE F\u00dcR DIE DIE SPD noch was bedeutet:<\/strong><br \/><br \/>Geehrte Frau Sch\u00f6ttler, SPD-Bezirks-B\u00fcrgermeisterin von Tempelhof-Sch\u00f6neberg.<\/p><p>Haben Ihr heutiges Interview in radio1 zur rbb-am-Abend-live-TV-Sondersendung<br \/>ums Tempelhofer Feld geh\u00f6rt.<\/p><p>Just am Tag nach den 3. Oktober 18 -Einheitsfeierlichkeiten und ihrer Reden zur Wahrung<br \/>der Demokratie offenbart die SPD ihr ganzes Dilemma und besch\u00e4digt damit ein ganzes Volk<br \/>und ihre Basis des Zusammenlebens.<\/p><p>Da will eine einst Brandt-gef\u00e4hrliche, aber nun nur mehr 15 plusX-Prozentpartei ein Gesetz kippen, welches wohl das einzige in der gesamten Bundesrepublik ist, das direkt vom Volk gew\u00e4hlt und bestimmt wurde. Und dies 2014 mit einer nahezu verfassungs\u00e4ndernden Gr\u00f6\u00dfe von 2\/3 aller w\u00e4hlenden Berliner_innen.<\/p><p>Das eh arg gebeutelte Demokratieverst\u00e4ndnis der j\u00fcngsten Zeit will die SPD wohl noch weiter demontieren. Diese Partei mag sich gegen Rechte Gesetzes- und Verfassungs\u00e4nderungen<br \/>str\u00e4uben, will aber im Umkehrschluss selbiges umsetzen.<br \/>So l\u00e4sst sich eine SPD Gleichschalten mit den Feinden der Demokratie. Der Souver\u00e4n z\u00e4hlt nichts.<br \/>Die Human-Investoren, das human-capital, der Stadt dienen als Werbung, city-image, mehr nicht. Kapital-Investoren z\u00e4hlen alles. Will das die Sozialdemokratie wirklich?<\/p><p>In der eigentlich optimalen Berliner Koalition k\u00f6nnte die soziale, \u00f6kologische und \u00f6konomische Wende exemplarisch, hier in dieser Stadt der st\u00e4ndigen Transformation, starten.<br \/>Leider nicht alleine, doch gerade die SPD verhindert\u00b4s wo es nur geht.<br \/>Die Biedermenschen mit rotem Schal blockieren.<br \/>Die SPD outet sich als Rechtes Gewissen, Bremser, Festhalter am drohenden Kollaps der Welt.<br \/>Fast nichts bewegt sich in 2 Jahren Rot-Rot-Gr\u00fcn.<\/p><p>Im Bund indes tut die SPD so,<br \/>als ob sie fortschrittlich sei,<br \/>dies aber nicht sein k\u00f6nne,<br \/>weil das b\u00f6se Andere es nicht erlaube.<\/p><p>Diese krankhafte Bi-Polarit\u00e4t haben<br \/>die Menschen im Land doch l\u00e4ngst verstanden<br \/>und straft die einstige Volkspartei ab mit immer weniger Zustimmung.<\/p><p>Lassen wir solch eine SPD untergehen,<br \/>sie m\u00f6ge Suizid begehen,<br \/>aber nicht um den Preis,<br \/>dass sie die Demokratie und Deutschland mit ins Grab nimmt.<br \/>NEVER!!!<\/p><p>Das es immer eine L\u00f6sung gibt,<br \/>f\u00fcr alles,<br \/>zeigt das Tempelhofer Feld selbst<br \/>und Gesetze die mal Mut demonstrierten.<\/p><p>Beinahe alleine terrorisiert ein Menschenschlag vom Typus gieriger Investor eine ganze Gesellschaft. Macht die Politik Wohnen zum Grundrecht und verpflichtet die Spekulanten zum sozial-\u00f6konomisch vertr\u00e4glichen Bauen und schon w\u00e4re die Wohnungsnot uninteressant und wie weggeblasen, weil sich damit kein Verm\u00f6gen mehr verdienen l\u00e4sst.<\/p><p>Um zu derart Erkenntnis zu gelangen,<br \/>ist die Tempelhofer Freiheit was sie ist,<br \/>die uneingeschr\u00e4nkte Freiheit die wir alle brauchen<br \/>um zu Sinnen zu kommen was eine menschengeschaffene Welt<br \/>am Abgrund tats\u00e4chlich braucht.<\/p><p>Wer dies, auch nur an den R\u00e4ndern, zubaut,<br \/>verbaut sich und die Anderer Zukunft.<\/p><p>Denn Zukunft kann sehr wohl im gesamten Bereich<br \/>des THF Feldes wie Flughafengeb\u00e4ude starten.<br \/>Und \u00fcberall landen.<\/p><p>Alles an THF kann ein Ort sein, wo alle die transformativen Prozesse<br \/>und Projekte der ganzen Welt exemplarisch zeigen,<br \/>wie eine Welt und ihre Menschen noch zu retten sind.<br \/>Berlin ist noch ein Ort der den Menschen Hoffnung gibt.<br \/>Machen wir was aus diesem Image. Und erf\u00fcllen es mit LEBEN.<\/p><p>Das w\u00e4re mal was wo sich Sozial-Demokratie<br \/>beweisen k\u00f6nnte. Und die, die dazu stehen,<br \/>h\u00e4tten den globalen Ruhm der ihnen geb\u00fchrt.<\/p><p>Ausf\u00fchrliches dazu unter TEMPELTOWN (weiter unten).<\/p><p>Das Beste ist, Michael M\u00fcller, der aktuell Regierende, kennt TEMPELTOWN bereits.<br \/>Ganze 2-mal trafen Sofia und ich genau deswegen den damaligen Senator f\u00fcr Stadtentwicklung. Er schien die Sache damals GUT verstanden zu haben.<\/p><p><u><strong>Immer wieder gibt er solches:<br \/>Interview von MIchael-M\u00dcller, Regierender B\u00fcrgermeister Berlins, am 20.4.18:<\/strong><\/u><br \/>&#8230;.Mit dem Tempelhofer Feld haben Sie eine riesige Freifl\u00e4che mitten in der City,<br \/>die laut Volksentscheid nicht bebaut werden darf. Wird die Bebauung von Tempelhof<br \/>in der Zukunft noch einmal ein Thema?<\/p><p><strong>Eine m\u00f6gliche Randbebauung: ja.<\/strong>\u00a0Tempelhof ist ein riesiges Gebiet, das man nicht f\u00fcr die Stadtentwicklung aufgeben kann. Im n\u00e4chsten Wahlkampf oder der n\u00e4chsten Legislatur wird das Thema bestimmt eine Rolle spielen. Wenn es noch mal eine Chance f\u00fcr Tempelhof gibt, dann aber ausschlie\u00dflich f\u00fcr Wohnungsbau. Ich glaube inzwischen ganz selbstkritisch: Wir wollten 2014 zu viel \u2013 mit Wohnungen, Bibliothek und Gewerbe&#8230;..<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/politik\/article175645599\/No-go-Areas-haben-wir-nicht.html\">gesamtes Interview &gt; link: welt.de<\/a><\/p><p><strong><u>TEMPELHOFER FELD IST DAS FUTUR BERLINS<br \/>TEMPELTOWN SEIN MEDIUM<\/u><\/strong><\/p><p>Morgen ihr Lieben.;<\/p><p>wie auch immer geartet in seinen ausf\u00fchrungen,<br \/>so wollen sie denn kommen<br \/>die aktionen zur erweiterung des bisherigen.<br \/>ihr souver\u00e4n ist ihre integrit\u00e4t.<br \/>das machen sie unangreifbar und<br \/>schaffen die \u00fcberzeugung des mitmachens, weiterleitens,<br \/>gemeinsamen durchlebens.<\/p><p>wir starten aus der urspr\u00fcnglichkeit des spontanen heraus<\/p><p>SO SEI ES.<\/p><div><p><a href=\"https:\/\/blog.p2pfoundation.net\/re-inventing-democracy-understanding-the-origins-of-liquid-democracy-an-interview-with-rudiger-weis\/2016\/09\/20\"><strong>link: blog p2p<\/strong><\/a><\/p><p><strong><u>TEMPELTOWN<\/u><\/strong><\/p><p>(english version below)<\/p><p><span class=\"highlight\"><strong>Das Gate zur neuen Welt: der Wandel vom Wohlstand zum Wohlsein.<\/strong><\/span><\/p><p><strong>BERLIN UND SEINE JUWELEN<\/strong><\/p><p>Berlin ist einzigartig, seit jeher. Unkonventionelle Lebens- und Arbeitsformen sind sein Markenzeichen und bestimmend wie in kaum einer anderen Stadt. Diese Tradition des open mind ist ungebrochen.<br \/>Die Tempelhofer Freiheit, Feld und Flughafengeb\u00e4ude, ist die historische Einmaligkeit eines open space gigantischen Ausma\u00dfes im Herzen der Stadt, ist eine unvergleichbare Metropol-Ressource, ist der perfekte Freiraum die Zukunft zu gestalten.<\/p><p>\u00dcber 60% Zustimmung der Berlinerinnen und Berliner. Das Volk hat direkt, wie nie zuvor, ein Gesetz erlassen. Dieser Volksentscheid zum Tempelhofer Feld hat es zur Realit\u00e4t werden lassen: der Wunsch nach Beteiligung und Mitentscheidung hat eine Mehrheit in allen gesellschaftlichen Schichten. B\u00fcrger_innen entdecken sich als selbstbestimmte Wesen und gelangen zu der Erkenntnis, dass die Propheten der Moderne von Fortschritt durch (Hi-) Technik und Demokratie durch Parteien-Politik an die Grenzen ihrer Mach(t)barkeit gesto\u00dfen sind. Ein Lasten-Ausgleich, lokal wie global, in einer teils saturierten, teils daf\u00fcr leidenden Welt, zu erreichen, schwindet.<br \/>Die Erkenntnis \u00fcber die Erfolge zivilgesellschaftlicher Aktivit\u00e4ten n\u00e4hrt weiter die Hoffnung auf die eigenen St\u00e4rken, derart, dass die Vision einer Welt von morgen heute die Teilhabe aller am Gemeinwohl braucht.<\/p><\/div>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4fd0005 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"4fd0005\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.17.0 - 08-11-2023 *\/\n.elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=\".svg\"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" src=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/tempeltow-1.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-665\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/tempeltow-1.jpg 600w, https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/tempeltow-1-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-903d733 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"903d733\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div><p><strong>OPEN SOCIETY<\/strong><br \/>Eine zukunftsf\u00e4hige Gesellschaft ist die Anerkennung und Verbreitung der Vielfalt. Sie sind unsere frei zug\u00e4nglichen, offenen Quellen. Diesen Ressourcen sich zu stellen und sie allen zug\u00e4nglich zu machen ist die Herausforderung der Zeit.<\/p><p>Der Logik entsprechend hat unendliches Wachstum in einer endlichen Welt keinen Platz. Dieser fundamentale Fortschritt an Erkenntnismangel sprengt das globale Gleich-gewicht, den menschlichen Lebensraum, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter. Die sich \u00fcber Jahrmilliar-den eingespielte Diversit\u00e4t, die die Kreatur Mensch erst hervorgebracht hat, wird von verschwindend geringen Partikularinteressen in einem Sch\u00f6pfergleichstellmodus ver-dr\u00e4ngt und mit Monotonie ausgetauscht.<br \/>Widerspruch, der sich aus den Folgen jenes Konzeptes n\u00e4hrt, w\u00e4chst, erf\u00e4hrt aber keine ihn befriedende Reaktionen. Folglich schwillt er weiter an, solange und soweit die potenten Akteure den Wandel nicht aus sich heraus initiieren, oder begleiten. Ansonsten erodiert der weithin noch friedliche Handlungs-Raum dramatisch dahin und nur mehr reagieren ist m\u00f6glich.<br \/>Heimat und der Verlust von Heimat, Flucht, sind die dazu passenden Debatten.<br \/>OFFENE BEZIEHUNGEN<br \/>Den schier unendlichen Dimensionen von Herausforderungen, zumeist bedingt durch weitreichende Eingriffe in die Nat\u00fcrlichkeit des Lebens, stehen in ihrer Gr\u00f6sse und Umfang nicht minder viele L\u00f6sungsans\u00e4tze gegen\u00fcber. Doch vereinende Vernunftehen sind eine Seltenheit. Daher braucht es Strategien diese freien Radikalen und die Natur-Kr\u00e4fte aneinander zu binden und zu b\u00fcndeln, exemplarisch und transparent an einem Ort. Noch weiter, es braucht diesen unanfechtbaren Hort der Wandel-Bewegung, stellvertretend f\u00fcr die ganze Vielfalt des Lebens. Eine moderne Arche Noah, in einer Stadt, die die Aufmerksamkeit und den Respekt der Welt geniesst, den diese einzigartige Chance von globaler Tragweite erfordert.<\/p><p><strong>OPEN CITY<\/strong><br \/>Derart Real-Labore, wie themenspezifisch in Baden-W\u00fcrttemberg, NRW und international bereits im Aufbau, sind Bezugsorte, die es unterschiedlichen Akteuren und Disziplinen erm\u00f6glichen, ihre Wissens-, Erfahrungs- und Praxisbest\u00e4nde unter sozio-technischen Einflussfaktoren aufeinander zu beziehen, zu beobachten und damit Transformatives schaffen.<\/p><p>Real existierende Orte des Kultur- und Wissentransfers zu schaffen war und ist der Sch\u00f6pfungsakt zur Entstehung der Siedlung, der Stadt, wie von entscheidender Bedeutung f\u00fcr die Entwicklung der Menschheit. Die alten Griechen, die Wiegekultur des Abendlandes, vereinten in ihren Haupt-St\u00e4dten alles der ihnen bekannten Welten und brachten ihre Wesen und Wirkungsweisen zueinander in Wechselbeziehung, und dies unter st\u00e4ndiger Hinterfragung.<br \/>Pergamon, eine dieser St\u00e4dte mit dem kulturellen Wohlklang f\u00fcr Berlin, ist ein derart historisches Vorbild. Wie auch hier \u00fcberwand die griechische Antike erstmals das Machtmonopol Einzelner und rief das freie und faire Spiel der Kr\u00e4fte aus. Gleich-berechtigte Ko-Existenzen erbrachten eine Bl\u00fcte menschlichen Wohlseins von bis heute nahezu unerreichter Dimension. 2000 Jahre sp\u00e4ter erinnerte der Humanismus in der \u00c4sthetik des im Einklang mit der Um-Welt werdenden Menschen an dies Verst\u00e4ndnis. Eine derart sich aus jenem Verm\u00e4chtnis gegr\u00fcndete Kultur-Nation der Dichter und Denker steht, in einer Ermangelung an Diversit\u00e4t erkrankten Erde, geradezu in der Pflicht, jene Erfolgsmodelle der Vergangenheit zu revitalisieren und sie in neuzeitliches Leben zu transformieren.<\/p><p>Entwicklungen, die die Enquete-Kommission des Bundestages zur Wohlstandsanalyse 2010-2013 er\u00f6rterte und sogar in den Koaltionsvertrag der aktuellen Bundesregierung einflossen.<br \/>Somit amtlich: die B\u00fcrgerInnen sind reif genug Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Sogar m\u00fcssen. Ansonsten blieben alle offiziellen Klimaziele, die Existenz erhaltende Nachhal-tigkeit und das Hinterlassen einer Nachwelt unerreicht. Schenken und verordnen wir uns die Freiheit und den Raum diesen gesellschaftlichen Auftrag und Generationen-vertrag praktisch umzusetzen. Wir sind was folgt!<\/p><p><strong>OFFENES SPIEL<\/strong><br \/>Obwohl tagt\u00e4glich eine Vielzahl von Gemeinheiten und eine Vielfalt von Agressionen von de facto Wenigen etwas anderes vermitteln k\u00f6nnten, ist und bleibt dem gesunden Menschenverstand und dem Wissen der Neurobiologie nach der Mensch ein Gemeinwohlwesen.<br \/>Zur \u00dcberwindung jener individuellen Schwierigkeiten ist der uns angeborene Spieltrieb eine der Br\u00fcckentechnologien die innere Verbindung, die naturgegeben wir alle zum Sch\u00f6pfungsprozess haben, mit den \u00e4usseren, tagt\u00e4glichen Aktivit\u00e4ten in Wechselbeziehung zu bringen.<br \/>Daher bedarf es zur Selbst-Findung einer zukunftsf\u00e4higen Gesellschaft eines derartigen Spiel-Raums, der sich ganz traditionell durch Schwarmph\u00e4nomene regelt. Den sich ohne Gesetz und Auftrag selbst findenden Selbst-Organisationen, Einzelner wie denen von Massen, die, wie in den letzten Jahren sich exponential entwickelnden Netz-Kulturen und Initiativen, sich spontan zu Themen einfinden, sie bearbeiten und weiter entwickeln, ganz ohne Vereins-, Partei- und Lobbystrukturen.<\/p><p>Dies open source ist die Basis vieler Zivil-Gesellschaften. Rath\u00e4user, Global Player und grosse Organisationen kooperieren mit ihnen so zunehmend in Augenh\u00f6he, l\u00e4ngst nicht nur mehr in Software-Entwicklungen, sekund\u00e4r wichtigen B\u00fcrgerbeteiligungen und beim B\u00fcrgerschaftlichen Engagement.<br \/>Auch die hiesige Wissenschaft entdeckt das Wissen und den Drang nach integrativem Fortschritt seiner B\u00fcrgerInnen und installiert nach US-amerikanischem Vorbild das Beteiligungs-Modell der social science. Dar\u00fcber hinaus definiert sich der Wissenschaftsbetrieb in der ForschungsWende zum neuen Kerngedanken der Nachhaltigkeit.<\/p><p>Dem kann die grosse Politik nicht nachstehen. Partizipative Modelle gleichrangiger Partner entwickelt sie, regional auch mit Erfolg. Doch letztinstanzlich verschanzt sich vieles hinter vermeintlich grundgesetzlichem und die B\u00fcrgerInnen \u00fcberfordernder Komplexit\u00e4t, sowie einer verd\u00e4chtigten Wertminderung der VolksvertreterInnen in einer den nationalen Wohlstand und Frieden bef\u00f6rderten Parlamentarischen Demokratie.<\/p><p>Doch letztendlich gehts im Wandel nicht um das Profil von Personen und Regelsystemen, sondern um die Sache. Aus deren Dringlichkeit heraus es unumstritten ist Aktionen zu ergreifen.<br \/>Eine unruhige und gut informierte Welt-Gesellschaft erkl\u00e4rt sich l\u00e4ngst dazu bereit und fordert es ein, f\u00fcr alle und auf einem Mal sichtbar, transparent und teilhabbar damit anzufangen. Der Nischenexistenz der Zukunft sind die Menschen \u00fcberdr\u00fcssig.<br \/>Und nicht die viel zitierte Angst vor einer d\u00fcsteren Zukunft schweisst sich zu einem Zweckb\u00fcndnis zusammen. Das Ph\u00e4nomen des Gemeinwohls ist die Motivation. Anteil-nahme und Allverbundenheit sind Facetten des Menschseins und haben die Faszination einer weltweiten Bewegung und Massen-Verf\u00fchrung.<\/p><p><strong>ZENTRUM DES WANDELS<\/strong><br \/>Alle wissen von der Notwendigkeit des Wandels. Wer \u00fcberwindet sich und wagt ihn, wie findet er statt und wo beginnt er?<br \/>Tempelhof kann zum Zentrum, dem Gral dieser Transformations-Bewegung aufsteigen. Mittendrin ist TEMPELTOWN, eine tempor\u00e4re und unvoreingenommene Pr\u00e4sentations-Plattform, ein (Real-) Labor, Gesellschaftsexperiment und Modell. Einzelpersonen, Gruppen, Kulturen, Menschen, Ideen und Praktiken aller Herk\u00fcnfte zum Erhalt und Schaffung einer Welt mit Zukunft haben hier die M\u00f6glichkeit sich mitzuteilen, sich zu pr\u00e4sentieren, Geh\u00f6r und Nachahmung zu bekommen. Ihr Wissen ist unser aller Wissen, ist open content. Es befruchtet sich einander und erzeugt weiter-f\u00fchrende, transparente Entwicklungen zur freien Anwendung und Gebrauch.<br \/>TEMPELTOWN ist in st\u00e4ndiger Fluktuation der Akteure und Themenschwerpunkte das Zeit und Raum begrenzte Zusammen-Spiel eines konkurrenz-befreiten Vergleichen, Optimieren und Adaptieren unterschiedlicher L\u00f6sungsans\u00e4tze der Dinge, die uns und die Welt bewegen.<\/p><p>Gerade aufgrund des ganzheitlichen Ansatzes und Erlangung eines Gemeinwohls ist die Beteiligung offen f\u00fcr alle, ist Teil der Entwicklung des THF Gesetzes, stets im Respekt vor den Besonderheiten und Identit\u00e4ten aller Individuen und Kulturen, befreit von jedweder Gewinner- und Opfermentalit\u00e4t.<br \/>Der Reichtum der Kulturen und Individuen dieser Welt kommt in TEMPELTOWN zusammen. Ist somit ein Sammelfeld, in Teilen auch einer Konferenz und Messe artverwandt. Doch verharrt es nicht auf deren Show, sondern ist der open space einer Feld-Forschung von gelebter Interaktivit\u00e4t und Interdisziplinarit\u00e4t. Mit der Absicht, ebenso aus Grundlagenerkenntnissen heraus und im Dialog mit den jeweils Betroffenen den Bed\u00fcrfnissen und Bedingtheiten von spezifischen Gegebenheiten und Herausforderungen gerecht zu werden.<\/p><p>TEMPELTOWN m\u00f6chte den Lebens-Raum demokratisieren, den Rahmen weiten den Wissen, Glauben und Traditionen mitgestalten und ihn sparten\u00fcbergreifend f\u00fcr Partizi-pation und Aktion \u00f6ffnen. Derart Raum, dessen Existenz und \u00f6rtliche Verankerung garantiert ist, erm\u00f6glicht Konsolidisierungen auf dem langen Weg des Wandels.<\/p><p><strong>MEDIEN<\/strong><br \/>Konzentration der Ideen und das Zusammenkommen sehr vieler, unterschiedlicher Menschen an einem Ort um der Diversit\u00e4t eine wohl m\u00f6glich letzte Chance uns zu geben? Sinnbeladen ist dies nur dann, wenn dieser Ort per se den Einfluss hat der Bewegung den Durchbruch zu ebnen. Berlin steht im kognitiven Welt-Bewusstsein f\u00fcr den Wandel.<br \/>Die V\u00f6lker der Welt schauen auf diese Stadt. TEMPELTOWN braucht diesen prominenten Partner, das Vitamin B., um \u00fcberhaupt in einer Infotainment \u00fcberfrachteten Alltagswelt eine herausragende Stimme zu erobern.<br \/>TEMPELTOWN wird der metropolen Einmaligkeit Tempelhof\u00b4s gerecht. Es vereint die einzelnen Zellen des Wandels und formt sie zu einem komplexen K\u00f6rper, dessen Teil wir sein k\u00f6nnen. Tempelhof steht als Symbol internationaler Begegnungen, nach TEMPELTOWN kommen die Menschen und gehen als Multiplikatoren einer Welt einer gemeinsamen Zukunft auf die Reise. Wie einst in Pergamon.<\/p><p>Parallel dazu gesellt sich ein auf dem Tempelhof-online Beteiligungsverfahren basiertes elektronisches Netz-System. Es konzentriert sich auf thematische \u00dcberschaubarkeit, der F\u00e4higkeit Entwicklungen aus sich heraus zu f\u00f6rdern und ein lebendiger Partner der Akteure und Aktionen vor Ort zu sein, um den h\u00f6chsten Anspr\u00fcchen von der Teilhabe am Wandel zu gen\u00fcgen.<\/p><p><strong>DEMOKRATIE<\/strong><br \/>Ganz im Sinne von Demokratie haben wir alle eine Stimme. Erheben wir sie und bringen sie ein in die Polyphonie der Natur, der Diversit\u00e4t. Besucher sind Akteure und umgekehrt. Verantwortung braucht die Freiheit der uneingeschr\u00e4nkten Teilhabe. Ihr entw\u00e4chst soziale Kompetenz, der Frieden in uns und auf Erden.<br \/>Die Zeit, den Mut und das Standing brauchen wir. Den Wandel verinnerlichen wir zuerst selbst, darauf wird er \u00fcberall wahrnehmbar.<\/p><p>Teilen ist das neue Haben. Die, die kommen sind nicht nur sowieso die, die teilen m\u00f6chten oder nichts mehr zu verlieren Habenden. Die aus der Vielzahl des Einzelnen sich formierenden Dynamiken werden es auf Dauer unerl\u00e4sslich auch f\u00fcr die erscheinen lassen Teil zu sein, deren Verm\u00f6gen sich der Partizipation zu \u00f6ffnen sie noch nicht erkennen und ihr Wissen und Erfahrungen sie noch f\u00fcr unteilbar halten.<\/p><p><strong>PRAXIS<\/strong><br \/>Zur Ann\u00e4herung gilt es den jeweils anderen zum Spiel einzuladen um die verh\u00e4ngnisvollen Kategorien des Denkens zu \u00fcberwinden. Das Universum bietet dazu eine unbegrenzte Vielzahl von M\u00f6glichkeiten.<br \/>In TEMPELTOWN finden sich konventionelle wie unkonventionelle Praktiker und Theoretiker ein und vermitteln ihre Methoden in der ihnen eigenen Art: verbal, medial-dokumentarisch, real-physisch, als Feldversuch, klassisch, experimentell, als Skulptur oder Performance. Diesen, nun kollektiven, Erkenntnissen und Eindr\u00fccken erwachsen runde Tische und Zirkel, Austausch und Erg\u00e4nzungen, gemeinsames Experimentieren, neue Erkenntnisse und Phantasien. In dessen Folge kann die Best\u00e4tigung und Verbreitung von bereits Bekanntem stehen, sich neue Handlungs-Spiel-R\u00e4ume zur unmittelbaren und spezifischen Anwendung ergeben oder das grosse Unbekannte erscheinen.<br \/>Erkenntnisgewinne k\u00f6nnen zertifiziert vor Ort zum Einsatz gelangen. Deren (un-) mittelbare R\u00fcckmeldungen wiederum feuern weitere L\u00f6sungsversuche an. Ein derart auf (Wissens-) Transfair und auf L\u00f6sungskonzepte generiertes Ambiente bietet den jeweiligen Themen und Akteuren ad\u00e4quate, offene und umbaute, ambulante wie station\u00e4re, mit und ohne Infrastruktur versehene R\u00e4umlichkeiten an, deren herausragende Qualit\u00e4ten es sind Kommunikationsr\u00e4ume einer partizipativen Demokratie zu sein. Ein Ideal, welches das Umbauen vor Ort und draussen die Architektur und Stadtplanung vor eine ihr eigene Herausforderung innerhalb eines grossen Experimentierfeldes stellt.<\/p><p>Eine konzentrierte Entwicklung der Nachhaltigkeit ist in der Summe seiner Themen und Akteure eine universale Universit\u00e4t ohne Zugangsbeschr\u00e4nkungen. Sie werkelt in den Tiefen und Weiten der Tempelhofer Freiheit. Der des Feldes unverstellter Horizont ist die kongeniale Synergie. Denn letztendlich ist bei allen Transfers das Wissen begrenzt und die Phantasie wichtiger und gr\u00f6sser.<\/p><p><strong>KOMPLEMENT\u00c4R-KULTUR<\/strong><br \/>Vieles auf Praktikabilit\u00e4t ausgelegte an Ergebniskonzentrierung generiert unilaterale Anwendungen. Denn gerade dem Einzelakteur vor Ort in den Weiten der Welt in einem oft m\u00e4chtig bestzten Aktionsumfeld g\u00e4be ein global geachtetes TEMPELTOWN den stabilen R\u00fcckhalt sich mit Partikularinteressen auf Augenh\u00f6he zu begegnen.<br \/>Denn eine Komplement\u00e4r-Kultur sucht mehr als den Ausgleich von Mangel und \u00dcberfluss. Sie ist das Recht auf freie und gleiche Entfaltung. Eine Komplement\u00e4r-Kultur \u00fcberwindet die Macht der Gewohnheit, sie ist eine weiter-entwickelte Kooperation, ist ausgewogen, anerkennt sich in ihrer Diversit\u00e4t und ist keineswegs eine Gegenkultur oder gar ein national begrenztes Thema.<br \/>Gegens\u00e4tze und Widerspr\u00fcche will sie nicht mehr beseitigen. Sie arbeitet damit. Denn wirkliche Verbindungen liegen in den Unterschieden.<\/p><p>Die Verwirklichung eines jeden Menschen ist das Staatsziel ganz unterschiedlicher Kulturen. Gerade in west-wirtschaftlich aufstrebenden Gesellschaften findet dann zumeist eine Reduzierung auf den homo \u00f6konomikus statt, der sein Streben nur mehr unter ein materielles Mehr einzuordnen hat. Doch selbst sein gr\u00f6sst m\u00f6glicher Aufwand und Verbrauch scheinen den erhofften Gewinn nicht zu erbringen: viele schuften, wenige geniessen.<br \/>Das ist weder demokratisch, noch gesund. Noch extremer: die Unerf\u00fclltheit vieler und die unersch\u00f6pfliche Gier weniger rodet die Menschlichkeit hinweg. Verteilungsk\u00e4mpfe, innerhalb einzelner Kulturr\u00e4ume, und intensiver werdende Verteilungskriege, wie zwischen Okzident und Orient, sind direkte Folgen.<br \/>Ein derart Verst\u00e4ndnis von Menschsein steuert in die \u00d6dnis. Ein Sinnes-Wandel hieraus braucht Unterst\u00fctzung und daf\u00fcr eine feste Adresse, aus der heraus eine konkrete Option, Ausweg und R\u00fcckhalt geboten wird. Das ist unser Auftrag.<\/p><p><strong>L\u00d6SUNGSANS\u00c4TZE<\/strong><br \/>Der Mensch hat sich die Erde untertan gemacht. Es ist ein Triumph. Technologische Fortschritte bewirken weiterhin Effizienzsteigerungen die eine Ann\u00e4herung der Lebensstandards bewirken sollen. Doch westlicher Wohlstand kann aufgrund der Ressourcen-Endlichkeit nicht ann\u00e4hernd f\u00fcr alle Erdbewohner zur Verf\u00fcgung stehen. W\u00e4hrend viele den Wettlauf um die begehrten Pl\u00e4tze nicht m\u00f6gen oder k\u00f6nnen, geht vieles weiter so und unterschiedliche Interessen und Lebensweisen laufen auf Kollisionskurs.<br \/>Es ist das Gebot der Zeit weiteren M\u00f6glichkeiten, technischer, gesellschaftlicher, wie kultureller Art, mehr Raum zu geben.<br \/>Besonders auch f\u00fcr jene, deren Verm\u00f6gen und Lebensf\u00fchrung sich anders definieren. Identit\u00e4tsstiftende Freir\u00e4ume zu schaffen ist individuelle, ist kleinr\u00e4umliche, regionale, ist in der Summe globale Verantwortung und ein wichtiger Akt zur Erhaltung und St\u00e4r- kung von Kulturen und Umwelt.<br \/>Wohlstand erf\u00e4hrt sodann seine Integration in das Wohlsein. Weiter noch: in einer globalen Welt gilt das Er-Finden und die Praktizierbarkeit eines Modells der Ko-Existenzen von Gesellschaften, welches im Prinzip die Zustimmung aller findet. Wie k\u00f6nnte es auch anders weitergehen?<\/p><p><strong><br \/>SUPPORT<\/strong><br \/>Selbst Unternehmungen deren Produkte und Praktiken immer wieder Zweifel erzeugen, schm\u00fccken sich heutzutage mit dem Allgemeinwohl sich verpflichtender Stiftungen. Das darf f\u00fcr bare M\u00fcnze genommen werden, auch zur Finanzierung eines stattlichen Mittelbedarfs um Nachhaltigkeit zu etablieren.<br \/>Diese Investitionen fruchten nicht nur in grosse gesellschaftliche Gewinne. Es entsteht auch unmittelbar an der Ideenb\u00f6rse Tempeltown ein Generieren neuen Wissens und Phantasien zur Belebung lokalen und nachhaltigen Wirtschaftens.<br \/>Eine derart sich entwickelnde, wechselseitige Interaktion und befruchtende Impulsgebung ist der ideale Standort von Social Entrepreurs. Den bereits in den Weiten der Welt nachhaltig Wirtschaftenden bietet sich eine Repr\u00e4sentanz an innerhalb einer Zentrale eines globalen Netzwerks, den Startenden eine ideale Infrastruktur.<\/p><p>Das verzweigte Flughafengeb\u00e4ude kann \u00fcberhaupt auch zum einzigartigen Marktplatz werden, welcher internationaler Handelsplatz von Waren und Dienstleistungen nachhaltigen Wirtschaftens ist. Dar\u00fcber hinaus ist drinnen, wie auch drau\u00dfen auf dem (Flughafenvor-) Feld, TEMPELTOWN und demonstriert wie Gemeinwohl zueinander findet. Eine Nutzungsform die dem Wesen der Mutter aller Interkontinentalflugh\u00e4fen nur allzu gerecht k\u00e4me.<br \/>Das Tempelhofer Feld ist die Tempelhofer Freiheit und der Ort sie zu erfahren. Ist die Quelle von grenzenlosem Findungsreichtum. Ist wie das YING zum YAN des Flughafengeb\u00e4udes.<br \/>Wer das Feld bebaut, auch nur an seinen R\u00e4ndern, verbaut sich seine Zukunft.<\/p><p><strong>MODELL-PROJEKT<\/strong><br \/>Vieles an traditionellem Wirken, Wirtschaften, Wissen und Lebensweisen war nie anders als nachhaltige Kultur. Viel derartiges von forschender, moderner, technisierter und gelebter Pr\u00e4gung ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten hinzugekommen. Ihr aller Zusammenwirken und in Gemeinsamkeit den lokalen und globalen Herausforderungen gerecht zu werden ist das Streben von Tempeltown.<\/p><p>Der Nachhaltigkeit ausgerichtete Institutionen, universit\u00e4re Fachbereiche, etc. und ihr Fachpersonal, sowie weitere Menschen mit zivil-gesellschaftlichen Engagement sind grenz- und kultur\u00fcbergreifend f\u00fcr eine Zusammenarbeit zu gewinnen. Erfahrungen, die insbesondere Ecovillages, green cities und Modell-Siedlungen weltweit sammeln, geben TEMPELTOWN eine fundamentale St\u00fctze.<\/p><p>TEMPELTOWN streckt nach diesen Kr\u00e4ften und den unz\u00e4hlig weiteren, oft anonymen, Akteuren seine F\u00fchler aus. Das unternehmen ein eigens aufgestelltes TempeltownTeam, die \u00d6ffentlichkeit, soziale Netzwerke und wohl viele\/s mehr. Die Energie folgt den Gedanken. So findet sich Schwarmintelligenz und l\u00e4dt das wie nat\u00fcrlich zueinander Passende, sich Erg\u00e4nzende und Befruchtende zur Teilnahme nach Tempeltown ein.<\/p><p>TEMPELTOWN-Teams unterst\u00fctzten auch die Akteure in ihrem Tun mit allem M\u00f6glichen an Vorbereitungen und Infrastruktur. Ein weiteres ist auch ein das Treiben begleitender Bei-Rat aus kompetenten und respektablen Mitgliedern mit und ohne gesellschaftlichen Bekanntheitsgrad. Als Teil einer frei zug\u00e4nglichen, offenen Debatten- und Findungskultur ist er zur Erlangung einer \u00f6ffentlichen Wahrnehmung und zur Orientierung im Initialprozess wichtig.<\/p><p>Prinzipiell k\u00f6nnen skizzierte Projektideen nach Passieren der THF-Gesetz Kompatibilit\u00e4t von sich aus stattfinden. Im Falle von begrenzter Raumverf\u00fcgbarkeit, Feld wie Geb\u00e4ude, und Fremdmittelfinanzierungsanspruch kann die Entscheidung per Los fallen. Die anf\u00e4ngliche Test-Phase wird konzeptionell zur Projekt-Praktikabilit\u00e4t ausgebaut und eine gesellschaftliche Verankerung aufgebaut. Nach erfolgreicher Finanzierung, \u00f6ffentlich wie privat, ist die Grunderfahrung gereift TEMPELTOWN zu verstetigen und es zu einem zeitlich unbegrenzten Wirken einer selbstt\u00e4tigen Lobby des Wandels zu machen.<\/p><p><strong>SYSTEM DER PARTIZIPATION<\/strong><br \/>Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.<br \/>Der Mensch mag zu seiner eigenen Wertanalyse und m\u00f6glicher Wertsch\u00e4tzung Utopien, Visionen und Techniken real austesten, aus- und erleben. Je gr\u00f6sser seine Freiheiten und Wahlm\u00f6glichkeiten, desto eher auch die Chance Verantwortung f\u00fcr eigene Handlungen zu \u00fcbernehmen.<br \/>Im Kontrast zu einer bestehenden Welt, die zusehends an Monopolen und M\u00e4chten gewinnt, andererseits aber an Gemeinsamkeit verarmt.<\/p><p>Dar\u00fcber hinaus haben Forschungen und Langzeitstudien ergeben, dass die Praxis von selbst gelebter Partizipation den B\u00fcrgerInnen mit einfacher Bildung den anf\u00e4nglichen Pessimismus vor Ver\u00e4nderungen nimmt, sie weniger anf\u00e4llig f\u00fcr Populismus macht und sie obendrein zu strebsamen ArbeiterInnen des Wandels und gestaltenden Menschen werden.<\/p><p>Ein menschheitliches Bewusstsein ist Verantwortung zu praktizieren. Tempelhofer Freiheit, Feld wie Flughafen, sind l\u00e4ngst TEMPELTOWN. Berlinerinnen und Berliner entschieden sich und setzen weiter Zeichen. Die Stadt geht wie erneuert in die Zukunft mit der Option Geschichte schreiben zu k\u00f6nnen. Es bedarf dieser Str\u00f6mung ohne eigentliche Steuerung noch einen mutigen Schub zu geben, sie konsequent zu f\u00f6rdern.<\/p><p><strong>EIN UNIVERSALES KONZEPT<\/strong><br \/>Die Furcht vor der Unvereinbarkeit des Neuen mit dem an seine Grenzen angelangten Be-Stehenden ist nicht mehr l\u00e4nger vermittelbar.<br \/>Was in vielen indigenen und traditionell lebenden V\u00f6lkern noch wie selbstverst\u00e4ndlich existiert, formiert sich nun auch besonders in der westlich-orientierten Weltgemeinde: ein Werte-Wandel hin zur Selbstbestimmung, zur Freiheit und zum Gl\u00fcck. \u201edegrowth\u201c, das wachstum-umkehrende Motto der weltgr\u00f6ssten Kunstausstellung, verschaffte der dOCUMENTA13 einen Besucherrekord; nirgendwo mehr als in Reservaten von Stammeskulturen wird der Wald vor Abholzung gesch\u00fctzt.<\/p><p>Tats\u00e4chlich gibt es keine Formel um den Wandel zu aktivieren. Er kommt von innen, mit ihm vor Augen und greifbar. Gerade die Kunst mag diese Symbiose f\u00f6rdern. Sie erm\u00f6glicht als gesellschaftlicher Schmierstoff der Kreativit\u00e4t und Phantasie freien Lauf zu lassen. Der derart aktive Mensch erkennt sich hierdurch als ein gestaltungsf\u00e4higes Wesen. Zun\u00e4chst f\u00fcr sein Werk, dann f\u00fcr sich und danach als Teil einer grossen Komplexit\u00e4t.<\/p><p>Es braucht auch hier f\u00fcr den Anfang zumeist noch den \u00dcbersetzer, diese P\u00e4dagogik uns auf ein ergebnisoffenes Spiel einzulassen, den Wandel. Lebens-K\u00fcnstler sind Experten mit Facherfahrung und derart durch ihre eigenen Grenzwanderungen in der Kunst, in der Forschung, im Alltag p\u00e4dagogisch pr\u00e4destiniert das Werden des Neuen zu begleiten. Sie beobachten und unterst\u00fctzen, wir kreieren gemeinsam.<br \/>Sodann startet TEMPELTOWN als freies Kunstprojekt und dennoch, oder gerade, mit aller Kompetenz und Diversit\u00e4t die es erfordert. Die Freiz\u00fcgigkeit der Kunst entzieht TEMPELTOWN den Anfangsverdacht der Weltverbesserer und des Bessermenschen. Doch gerade der sich entwickelnde Erfahrungsgewinn und seine mediale Pr\u00e4senz bewirken unmittelbar einen unwiderrufbaren, gesellschaftlichen Einfluss.<\/p><p><strong>EUR-Opas ZUKUNFT<\/strong><br \/>Die kulturelle Reife in der alten Welt sind sehr pr\u00e4gend bis in die Breiten der Bev\u00f6lkerung. Das ist Europas Reichtum. Kultur ist das Elixier und der Garant f\u00fcr Kreativit\u00e4t, die Grundvoraussetzung f\u00fcr Unabh\u00e4ngigkeit und Prosperit\u00e4t.<\/p><p>Mit der Verstetigung von TEMPELTOWN ergeben sich neue Welten von M\u00f6glichkeiten, themenspeziell auch f\u00fcr Berlin.<br \/>Der Aufbau einer Fachbibliothek und Studienzentrums zur Nachhaltigkeit erg\u00e4be einen fundierten Zugriff zu dieser nahezu unbegrenzten Ressource. Sein Sog k\u00f6nnte einen sich sensibilisierenden Handel und Verteilung initiieren, Landschaftsarchitektur, Stadtplanung und Mobilit\u00e4tswirtschaft zu F\u00f6rderern von Modellst\u00e4dten, Ecovilages und f\u00fcr den Stadtumbau weltweit werden lassen, u.v.m.. \u00dcberhaupt br\u00e4chten pensionierte Fachkr\u00e4fte ohne wirtschaftlichen Druck und wachstumsorientierte Rahmenbedingungen ihre unersch\u00f6pflichen Qualit\u00e4ten zur Nachhaltigkeit ein. Auch \u00f6ffneten sich schlummernden Patenten Spielr\u00e4ume zur tempor\u00e4ren und r\u00e4umlich begrenzten Anwendung und Ver\u00f6ffentlichung.<\/p><p><strong>SUPPORT II<\/strong><br \/>Am Anfang steht der Wille. Anschubfinanzierung von der EU, der Bundesregierung des Landes Berlin folgen. Partizipierende Gesellschaften entrichten Entgelte und Stiftungen f\u00f6rdern und unterst\u00fctzen.<br \/>Zudem zieht TEMPELTOWN Menschen in die Hauptstadt, nicht nur touristisch. Berlin wird sein Anderssein weiter und neu best\u00e4rken und sich eine unvergleichliche Quelle schenken.<\/p><p>Letztendlich darf in einer wahrhaft demokratischen Welt einem jeden Individuum die freie Wahl garantiert sein. Und so lebt TEMPELTOWN von den Akteuren vor Ort und all derer, die in der Welt daran Teil haben, den Multiplikatoren. Denn TEMPELTOWN ist \u00fcberall &amp; m\u00f6glich.<\/p><p><a href=\"https:\/\/tempelhofer-feld.berlin.de\/\">link: Tempelhofer Feld<\/a><\/p><p><a href=\"http:\/\/www.thf.openport.berlin\/\">link: AG Village \/ open port THF<\/a><br \/>_____________<\/p><p><strong><span class=\"highlight\">TEMPELTOWN<\/span><\/strong>\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>The threshold to the new world: shifting from wealth to well-being.<\/p><p><strong>BERLIN AND ITS JEWELS<\/strong><br \/>Berlin is unique; it always has been. Unconventional work and life styles are its signature; they define and shape the city like nowhere else. This city\u2019s open mind is lasting. The Tempelhofer Freiheit (area of the former Tempelhof airport) is a historically unique, enormous open space in the heart of the city. It is an incomparable urban resource, the perfect space in which to design the future.<\/p><p>The city\u2019s vote (on 25th of May 2014) on the (former) Tempelhof airport has allowed the potential to become a reality. The majority of people across all classes of society demonstrated a wish for participation and a voice in decision-making. The citizen discovers him\/herself as a self-determined being and reaches the conclusion that the prophets of the modern age of technology and politics have come up against the limits of their ability. All existing competencies vanish in the face of achieving balance in a world, which is in part saturated, and in part suffering from this saturation. These doubts feed hope in one\u2019s own power. The vision of tomorrow\u2019s world needs the participation of everyone for the common good.<\/p><p><strong>OPEN SOCIETY<\/strong><br \/>A future-oriented society means the recognition and spreading of diversity. This is our freely accessible, open source. To accept these resources and make them accessible to all is the challenge of our time.<\/p><p>According to logic, infinite growth has no place in a finite world. This fundamental progress and lack of knowledge will sooner or later explode the global balance, and the human habitat. The global diversity that was created over billions of years, itself the origin of humanity, is being supplanted with constructed uniformity by an ever-diminishing pool of vested interests and exchanged with monotony.<br \/>Dissent that is fed by the consequences of this ideology is growing but receiving no satisfying responses.<br \/>It will consequently continue to swell, until the powerful actors initiate the change from themselves. Otherwise the still peaceful space of action will erode dramatically and only reaction will be possible.<\/p><p><strong>OPEN RELATIONS<\/strong><br \/>For the almost infinite dimensions of challenges we face, there are as many attempted solutions. However, marriages of the two are a rarity. Therefore, strategies are needed that bring together free radicals and natural forces, exemplarily and transparently in one place. Still further, there needs to be an unassailable haven for the change movement, representing the entire diversity of life. This modern Noah&#8217;s ark, this city that enjoys the attention and the respect of the whole world, demands this unique opportunity of global proportions.<\/p><p><strong>OPEN CITY<\/strong><br \/>Real Labs, like those subject specific labs that are already in construction in Baden-W\u00fcrttemberg and internationally, are a meeting point where different actors and disciplines can observe and relate their knowledge, experience and practice under socio technical factors, and through this cross-pollination create transformation.<\/p><p>The original achievement of cities was the creation of concrete geographical places for the sharing and transfer of knowledge, an invention that has had essential meaning for the development of humanity. The Ancient Greeks, the cradle of western civilization, united everything known to them from the outside world in its capital cities and brought them selves and their modes of operation together in dialogue, exchange, and constant questioning.<\/p><p>Pergamon, one of these cities, which has a cultural resonance with Berlin, is just such a historical model. It was also here in Greek antiquity where they overcame the monopoly of power laying in the hands of few individuals for the first time and extolled the free and fair play of all forces. Egalitarian coexistence produced a blossom of human wellbeing of dimensions nearly unparalleled to this day. 2000 years later the humanism reminds us of this understanding of the aesthetics of harmony with the environment and the growing human being. So as a cultural nation itself founded from that legacy of writers and thinkers, on an earth ill from lack of diversity, it is almost a duty to revitalize those successful models of the past and to transform them into modern life.<\/p><p>Developments, which were discussed by the Enquiry Commission of the German Bundestag in the prosperity Analysis of 2010-2013 and were even incorporated into the coalition contract of the current federal government.<\/p><p>Therefore officially: the citizens are mature enough to take over responsibility. In fact, they have to. Otherwise, all official climate targets, the possibility of preserving sustainability and the hope of leaving a world behind to the next generations would remain unmet. Let us give ourselves the freedom and space to concretely realize this societal duty and generational contract before us. We are what follows!<\/p><p><strong>THE OPEN PLAY<\/strong><br \/>Although every day a variety of meanness by de facto few could convey something else, it is and remains common sense as well as neurobiological knowledge that humans have a natural tendency to work for social wellbeing. The innate urge in us to play to overcome basic challenges is one of the bridge technologies, which brings inner connection to the creation process within all of us, and that creation process into exchange with external activities. Such a play space is traditionally governed by swarm phenomena. This is seen by organically emerging self-governed organizations without laws or order, which, like the net cultures that have exponentially developed over the last years, appear spontaneously around topics, which they work on and develop.<\/p><p>This open source is the basis of many civil societies. Global players and large organizations, no longer only in software developments, cooperate at eye level with the outside world. Local science is discovering the knowledge and desire for progress inclusive of its citizens and implemented according to the US-style participation model of social science. In addition, the scientific world is defining itself by the paradigm shift in research toward the core idea of sustainability.<\/p><p>Politics cannot fall behind. Participative models of egalitarian partners are developing, successfully. However, ultimately politics lies entrenched behind much constitutional complexity, which would supposedly overwhelm citizens, as well as a suspected depreciation of the representation by the people.<\/p><p>However, finally there seems to be a shift from an importance laid on the profile of the politicians, to that laid on the topic at hand. From this place of urgency, it is indisputably necessary to take action. A restless and well-informed world-society is declaring that it is has long been ready for and is urging once and for all to begin doing this, visibly, transparently and with participation. People are weary of the niche existence of the future. And it is not the much-cited fear of a bleak future that welds this alliance of convenience. The phenomenon of \u2018common good\u2019 is the motivation. Sympathy and universal interconnection are facets of human existence and have the fascination of a worldwide movement and mass seduction.<\/p><p><strong>CENTRE OF THE CHANGE<\/strong><br \/>Everybody knows that there is a need for change. But who dares to approach it, how and where will it begin? Templehof can ascend to the center, the grail, of this transformation. Right in the middle is Tempeltown, an unprejudiced presentation platform, a real lab, societal experiment and model. Individuals, groups, cultures, companies, people, ideas and practices of all backgrounds have the possibility to express themselves, to present themselves, to be heard and followed in the attempt to maintain and create a world with a future. Their knowledge is all of our knowledge; it is open content. They fertilize each other and generate further-leading, transparent developments for free application and use. Temple Town\u2019s participants and focal points are in constant fluctuation, flowing with synergy and comparisons free of competition, optimizing and adapting different approaches to the things that move us and shape the world.<\/p><p>Precisely because of this holistic approach and obtainment of the common good, participation is open to all, always with respect for the specificities and identities of all individuals and cultures and exempt from any mentality of winners and losers. The wealth of the cultures and individuals of this world gathers in Tempeltown. It is therefore also related to a conference or a fair. However, it is not about a demonstration of strength or ability, but an open space for interactivity and interdisci- planarity. With the intention to do justice to the needs, specific circumstances and challenges, both on the bais of foundational knowledge and through dialogue with the affected individuals.<\/p><p>Tempeltown would like to democratize the living space, to widen the frame of knowledge, co-create belief and tradition and open it up to boundary-transcending participation and action. Such a space whose existence and geographical anchorage is guaranteed, allows for consolidation on the long path of change.<\/p><p><strong>MEDIA<\/strong><br \/>Tempeltown is to concentrate on a place that gives diversity what could quite possibly be its last chance at existence. However, it is only loaded with meaning if it has the influence over the movement to pave this breakthrough. Berlin is in the world\u2019s awareness for change. The people of the world look to this city. Tempeltown needs this prominent partner, the vitamin B., to seize a prominent voice in a daily life generally overloaded with Info-tainment. Tempeltown will do justice of the metropolitan uniqueness of Tempelhof. It unites the single cells of change and forms them into a complex body, of which we can all be a part. Templehof stands as a symbol of international meeting. To Tempeltown they come as people and go as multipliers of a world on the journey towards a common future. As it once was in Pergamon.<\/p><p>In the Ist-time an electronic net system joins to the physical presence in a manner of participation that is until now unknown. It recognizes known types of social network communication, focuses on the thematic clarity, the ability to promote developments in themselves and to be a lively partner of the actors and actions on the ground to meet the highest standards of participation in the change.<\/p><p><strong>DEMOCRACY<\/strong><br \/>Completely according to the terms of democracy we all have a voice. We raise our voices and bring them into the Polyphony of nature, of diversity. Visitors are actors and vice versa. Responsibility needs the freedom of unlimited participation. Peace in us and on earth is outgrowing our social competence. We need time, courage and respect.<\/p><\/div><p><a href=\"https:\/\/tempelhofer-feld.berlin.de\/\">link: Tempelhofer Feld<\/a><\/p><p><a href=\"http:\/\/www.thf.openport.berlin\/\">link: AG Village \/ open port THF<\/a><\/p><p><a href=\"http:\/\/thf.vision\/\">link: THF.Vision<\/a><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8fdbfee elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"8fdbfee\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"270\" src=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-24.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-652\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-24.jpg 600w, https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-24-300x135.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3c6d182 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3c6d182\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p><a href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article208033325\/Wie-die-Begegnungszone-Maassenstrasse-jetzt-aussieht.html\"><strong>link: Morgenpost<\/strong><\/a><br \/><a href=\"http:\/\/www.imwestenberlins.de\/in-der-begegnungszone-maassenstrasse-geht-es-voran\/\"><strong>link: im Westen Berlins<\/strong><\/a><br \/><a href=\"https:\/\/youtu.be\/wOG7y9r7Ubo\"><strong>link: docu Trafo-Graffiti<\/strong><\/a><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-911beaa elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"911beaa\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"444\" height=\"600\" src=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-25.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-653\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-25.jpg 444w, https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-25-222x300.jpg 222w\" sizes=\"auto, (max-width: 444px) 100vw, 444px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f835f9e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"f835f9e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p><em>Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.<\/em><br \/>-Guy de Maupassant<\/p><p><strong>KONTEXT<\/strong><\/p><p>Die Maa\u00dfenstra\u00dfe ist \u201eder\u201c Ort der Begegnung in Sch\u00f6neberg, wo Menschen aus unterschiedlichen Altersgruppen, kulturellen Bildungen und Schichten der Gesellschaft t\u00e4glich zusammen kommen. Dadurch entwickelt sich eine Dynamik mit bestimmten Anziehungskr\u00e4ften nicht nur f\u00fcr Berliner allgemein, sondern auch f\u00fcr Touristen. Diese Vielf\u00e4ltigkeit der hier Wohnenden und Passanten gewinnt jetzt, d. h. durch die bauliche Ver\u00e4nderung des Stra\u00dfenbildes, mehr Raum, um sich einen Schritt weiter zu entfalten. Fu\u00dfg\u00e4ngerinnen und Fu\u00dfg\u00e4nger haben mehr Platz auf den Gehwegen, Kinder mehr Spielger\u00e4te, G\u00e4ste von Restaurants und Besucher von Gesch\u00e4ften mehr Raum zum Flanieren, Rad Fahrende erhalten zus\u00e4tzliche Abstellanlagen und Seniorinnen und Senioren mehr Sitzgelegenheiten \u2013 genau in der Mitte des Geschehens. Die Verbesserung der Aufenthaltsqualit\u00e4t wird auf Dauer merkbar f\u00fcr alle. Ein Pilotprojekt, welches Menschlichkeit f\u00f6rdert, trotz zeitgen\u00f6ssisch wirtschaftlicher Ver\u00e4nderungen in der Hauptstadt.<\/p><p><strong>GESTALTUNG: ENTGEGEN KOMMEN<\/strong><\/p><p>Die neue Gestaltung dieser Begegnungszone soll die Multifunktion der Stra\u00dfe darstellen. In einer Art &amp; Weise, dass sie gro\u00dfe Akzeptanz erf\u00e4hrt und sehr Viele dort das Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit empfinden. Eine Schl\u00fcsselrolle dazu kommt dem Glanz der Kunst auf den Oberfl\u00e4chen des weithin herausragenden Beton-Stra\u00dfenmobiliars zu. Ein k\u00fcnstlerisches Projekt der Partizipation bringt die gew\u00fcnschte Qualit\u00e4t und Anregungen\u00a0in Gang, um die Zielfindung des gesamten Bauprojekts zu unterst\u00fctzen.<\/p><p>Erg\u00e4nzend zur individuellen Oberfl\u00e4chengestaltung der Betonelemente, werden diese auch gepr\u00e4gt durch eine thematische Verbundenheit. Diese wird die neuen Wege begleiten und ein wachsendes, friedliches Miteinander f\u00f6rdern. Das Thema ENCOUNTER bewegt Herzen und Seelen der Menschen, sogar die Tiere freuen sich auf Begegnungen.<\/p><p><strong>UMSETZUNG: HAND IN HAND<\/strong><\/p><p>66 Betonquader (40 cm x 40 cm x 45 cm) und 3 Tierskulpturen aus Beton geh\u00f6ren zu der Ma\u00dfnahme. Ihre Oberfl\u00e4chen werden k\u00fcnstlerisch und differenziert im Dialog zueinander stehend gestaltet, um das Stra\u00dfenbild zu verfeinern. Die Qualit\u00e4t dieser Arbeiten wird den erforderlichen Respekt der Community haben, der notwendig ist, um das Stra\u00dfenmobiliar vor ungewollter Fremd\u00fcbermalung und Zerst\u00f6rung und somit vor Folgekosten zu sch\u00fctzen.<br \/><strong>Teilnehmer:<\/strong>\u00a0Ein gelungener Auftakt ist der Einstieg in die organisierten und informellen Gruppen sowie Individuen und bietet M\u00f6glichkeiten der Vernetzung und Verabredung mit ihnen. Daf\u00fcr ist das K\u00fcnstlerpaar aus Sch\u00f6neberg, Sofia Camargo und Thomas E.J. Klasen, bekannt und verantwortlich.<br \/><strong>Atelier:<\/strong>\u00a0Alle Ma\u00dfnahmen sind im Prinzip zur Durchf\u00fchrung unter freiem Himmel konzipiert. Hierf\u00fcr wird ein mobiles Atelier in der Nollendorfstra\u00dfe von der STRABAG eingerichtet. Der Untergrund wird mittels Planen gegen Farbe gesch\u00fctzt. Verschiedene k\u00fcnstlerische Techniken kommen zum Einsatz: Malerei, Graffiti, Assemblage und mehr. Die Teilnehmenden werden individuell begleitet, mit Impulsen angeregt, mit Techniken vertraut gemacht, mit Werkzeugen entsprechend ihrer Bed\u00fcrfnisse ausgestattet, um mit gro\u00dfer Freude und Motivation das gemeinsame Werk der Ver\u00e4nderungen zu vollbringen. Die \u201eErm\u00f6glichungsp\u00e4dagogik\u201c bewirkt individuelle Zufriedenheitszust\u00e4nde und hinterl\u00e4sst langlebige Zeichen in \u201eunserem\u201c \u00f6ffentlichen Raum.<\/p><p>Das Atelier Camargo Klasen\/Katzlerstra\u00dfe dient w\u00e4hrend der Projektzeit zur Vorbereitung sowohl von Gruppen als auch von Einzelnen f\u00fcr die Gestaltung der Betonelemente.<\/p><p>Junge K\u00fcnstler der ONE LOVE Graffiti Crew werden in das Projekt integriert.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d2b9c66 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"d2b9c66\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"475\" src=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-26.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-654\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-26.jpg 600w, https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-26-300x238.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bb5670d elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"bb5670d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"430\" src=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-27.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-655\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-27.jpg 600w, https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-27-300x215.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-70452d5 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"70452d5\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<p><a href=\"http:\/\/www.nollendorfkiez.de\/blog\/maassenstrasse-unter-wasser-gestalte-den-walk-of-freedom-mit\/\"><strong>link: Nollendorfkiez blog<\/strong><\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=25&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwjZx87vtZ3OAhVHmBoKHfONCYA4FBAWCC4wBA&amp;url=http%3A%2F%2Ffuturberlin.de%2Fmaassenstrasse-begegnungszone%2F&amp;usg=AFQjCNF9wMkUh7vJGhjp2r_t7TRFta_JlQ&amp;sig2=G7kw_2wHQFTDjPhfX4qCCg\"><strong>link: futurberlin<\/strong><\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=st5V21DevvI\"><strong>link: Abendschau rbb<\/strong><\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/senuvk\/verkehr\/politik_planung\/fussgaenger\/strategie\/de\/begegnungszone_maassenstrasse.shtml\"><strong>link: Senat Berlin<\/strong><\/a><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-88ab85e elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"88ab85e\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"600\" src=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-28.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-656\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-28.jpg 450w, https:\/\/qr8or.work\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Kunst-der-Begegnung-28-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TEMPELTOWN AUFRUF AN ALLE F\u00dcR DIE DIE SPD noch was bedeutet: Geehrte Frau Sch\u00f6ttler, SPD-Bezirks-B\u00fcrgermeisterin von Tempelhof-Sch\u00f6neberg. Haben Ihr heutiges Interview in radio1 zur rbb-am-Abend-live-TV-Sondersendungums Tempelhofer Feld geh\u00f6rt. Just am Tag nach den 3. 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